|
Patriarchalischer Orden
Statthalterei
Bundesrepublik Deutschland e. V. |
|
|
Hilfsprojekte Waisenhaus Der Patriarchalische Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem mit seinem Großmeister Patriarch Gregorios III. unterstützt in Zaraya bei Beirut ein Waisenhaus.
Dort sind etwa 50 Kinder im Alter von 6 - 17 Jahren untergebracht. Zehn bis 15 Kinder teilen sich ein Zimmer. Die hier lebenden Kinder haben oft in den politischen Unruhen und Kriegen ihre Eltern verloren, die Familien wurden teilweise auseinander gerissen oder in den Familien herrschen nicht zu bewältigende soziale Probleme. Nicht selten handelt es sich um verwaiste Flüchtlingskinder. In Zaraya z.B. werden die Waisen von vier Erzieherinnen, drei Nonnen und einem Schulbusfahrer betreut. Die schulpflichtigen Kinder besuchen ortsansässige Schulen. Die Mädchen können auch nach dem Schulabschluss im Waisenhaus bleiben und dort bis zu ihrer Verheiratung als Helferinnen arbeiten oder sich zur Erzieherin ausbilden lassen und weiterhin im Waisenhaus tätig sein. Die Jungen suchen sich mit Unterstützung des Heimes eine Lehr- oder Arbeitsstelle, erhalten Hilfe bei der Wohnungssuche, und einige von ihnen können sogar die Universität besuchen. Waisenkinder in Zaraya Aus den Berechnungen des Waisenhauses ergeben sich Lebenshaltungskosten pro Kind zwischen 60,00 und 90,00 € monatlich. Mit Ihrer Hilfe, in Form einer einmaligen oder regelmäßigen Spende, sind wir in der Lage, den Kindern in diesen Heimen eine Zukunft zu bieten. Bitte helfen Sie uns. Unsere Spendenkonten lauten:
Kontoinhaber:
Patriarchalischer
Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem Verwendungszweck : Waisenhaus Diese Spenden dienen zu Projektfinanzierungen, die gemeinsam mit dem Päpstlichen Kindermissionswerk Aachen durchgeführt werden. Durch diese Mitfinanzierung steht zusätzlich Geld für die jeweiligen Projekte zur Verfügung.
Brillen und Sehbehinderte Seit 1997 fördert der Patriarchalische Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem drei medizinische Einrichtungen des Patriarchates der Griechisch - Melkitisch - Katholischen Kirche. Zwei dieser Einrichtungen befinden sich in Damaskus (Syrien) und eine in Beirut (Libanon). Durch Unterstützung des Deutschen Katholischen Blindenwerkes (Düren), konnten in zwei der medizinischen Einrichtungen „Augenstationen“ etabliert werden. Diese wurden unter anderem mit Augen- und Brillenmessgeräten ausgestattet. Die von uns in Deutschland gesammelten Brillen werden über das Deutsche Katholische Blindenwerk an Bedürftige in der Dritten Welt weitergegeben. Unter anderem wurden auch unseren Augenstationen viele dieser Brillen zur Verfügung gestellt. Wir bitten Sie, uns Ihre alten Brillen und Brillengestelle zur Verfügung zu stellen. Sammeln Sie auch in Ihrer Verwandtschaft, dem Freundeskreis, Ihrer Pfarre, Firma, Verein etc. - wir können jede Brille gebrauchen. Deshalb senden Sie bitte Ihre alte(n) Brille(n) an unsere Geschäftsstelle. Außerdem finanzieren wir dringend notwendige Augenoperationen für Sehbehinderte, denen mit einer Brille nicht geholfen werden kann. Oft leiden diese Menschen an Augenkrankheiten, die mit einer Operation vollständig geheilt werden können. Mit Augenoperationen konnten wir im Laufe der Jahre vielen Menschen ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Für diese Augenoperationen benötigen wir Ihre Hilfe in Form einer Spende. Da unsere administrativen Kosten ausschließlich von den Ordensgeschwistern getragen werden, wird Ihre Spende garantiert zu 100 % an dieses Projekt weitergeleitet. Unser Spendenkonto lautet:
Kontoinhaber:
Patriarchalischer
Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem Verwendungszweck : Augenoperation
Kindergärten in Jerusalem und Beit Sahour Auf Wunsch unseres Großmeisters Patriarch Gregorios III. unterstützen wir seit einigen Jahren zwei Kindergärten im Heiligen Land. Diese Einrichtungen befinden sich in Jerusalem und in Beit Sahour. Beit Sahour – südöstlich von Bethlehem, ist der Ort von dem die Bibel spricht, wenn sie von der Verkündigung Christi Geburt durch die Engel des Herrn an die Hirten auf dem Felde spricht. Beit Sahour – vom kanaanitischen „Platz der Nachtbewachung“ abgeleitet, ist heute eine Stadt mit ca. 13.000 Einwohnern aus 80 % Christen und 20 % Moslems. Beit Sahour – eine Stadt in der man auf eine der ältesten christlichen Gemeinden im Heiligen Land trifft, ist ein Ort, an dem man in den vergangenen Jahren, trotz Repressalien, den israelischen Nachbarn immer wieder die Hand zum friedlichen Nebeneinander und Miteinander reichte. Hier unterhält die Griechisch-Katholisch-Melkitische Kirche neben einer Klosterklinik, welche die medizinische Betreuung des gesamten Ortes gewährleistet u. a. einen Kindergarten. Trotz der Schwierigkeiten durch den Mauerbau quer durch die Stadt, durch Abrissverfügungen für ca. 100 Häuser und Wohnungen, ist man guter Hoffnung mit unserer Hilfe die Kinder optimal auf die Schule vorbereiten zu können. Durch die Intifada sind nahezu alle Einwohner von Beit Sahour ohne Einkommen. In Jerusalem sieht die Situation ähnlich aus. Zur Unterstützung dieser Kindergärten, zur Ausstattung, zur Speisung der Kinder, zur Bezahlung der dort arbeitenden Fachkräfte benötigen wir dringend Ihre Hilfe. Bitte helfen Sie uns zu helfen – die Kinder von Jerusalem und Beit Sahour brauchen einen guten Start ins Leben. Sie werden in den kommenden Jahren das Land wieder aufbauen müssen. Dazu ist eine gute Bildung und Ausbildung unerlässlich. Und diese Ausbildung fängt bereits im Kindergarten an. Helfen
Sie den Kindern in Jerusalem
|
|
|
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:
Webmaster@PatriarchalischerOrden.de
|